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BUND Landesverband Brandenburg

Das BUND Naturschutz-Informationszentrum Schlaubemühle

Das Naturschutzzentrum Schlaubemühle ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich in der Umweltbildung engagiert. Im Zentrum des Naturparks Schlaubetal gelegen, bietet die Schlaubemühle ideale Vorraussetzungen für die Erkundung nahezu unberührter Natur.

Lernen und Entspannen im Schlaubetal

Das Gruppenhaus ist mit zwei Seminarräumen für 20 und 30 Personen sowie sieben Zimmern mit insgesamt 29 Betten ausgestattet. Für Kinder-, Schüler- und Reisegruppen bietet das Naturschutzzentrum interessante Veranstaltungen. Aber auch naturinteressierte Privatpersonen sind herzlich willkommen.

Besonders für Schulklassen oder andere Gruppen, die dem Trubel und der Enge der Stadt entfliehen wollen, haben wir ein vielfältiges Bildungsangebot erarbeitet.  Dabei stehen vor allem die unterschiedlichen Lebensräume rund um die Schlaubemühle im Fokus.

In der Landschaft um die Schlaubemühle finden sich so wertvolle Lebensräume wie alte Wälder, dunkle Moore, klare Seen und saubere Bäche. Ein Paradies für viele Tier- und Pflanzenarten, die andernorts selten geworden sind.

Sie haben Interesse an einem außerschulischen Lernort und der Anleitung qualifizierter Pädagog*innen? Dann melden Sie sich bei uns, wir freuen uns über Ihre Anfrage! 

Aktuelles und Veranstaltungen finden sich auch auf Facebook.    

So finden Sie uns

Hier finden Sie Karten und Anfahrtsbeschreibungen.

Kontakt

BUND Naturschutz-Informationszentrum Schlaubemühle

Angelika Fritz
15898 Neuzelle OT Treppeln E-Mail schreiben Tel.: 033673-5952 Mobil: 0174-3955 860 Fax: 033673 - 69162

 

Öffnungszeiten

April bis Oktober
Mo. bis Fr. 9.30-16.00 Uhr  

Fotos Schlaubemühle

Sämtliche Bilder auf dieser Seite wurden von den Mitarbeitern bzw. Referenten des BUND Brandenburg e.V. aufgenommen und dürfen nicht ohne Rücksprache anderweitig verwendet werden. 

Geschichte der Schlaubemühle

Die Schlaubemühle war die erste Mühle, die an der Schlaube errichtet wurde.

1370  taucht die Mühle  zum ersten Mal in einer Urkunde Karl IV auf.  Zu dieser Zeit stand Abt Nikolaus dem Kloster Neuzelle vor.

1420 wird sie in den Unterlagen des Neuzellers Erbbuch als „mole zu Werchenow“ erwähnt. Sie war die erste Mühle, die das Wasser der Schlaube zum Antrieb des Mühlrades genutzt hat, um das Korn der Bauern zu mahlen.

Wirchenow lag am östlichen Hang des Wirchensees und die Mühle kam nach dessen Wüstlegung an das Dorf Treppeln. Der Stift Neuzelle teilte der Mühle Mahlgäste aus Bahro, Göhlen, Henzendorf, Kobbeln und Treppeln zu.

Bis 1600 wechselte die Mühle mehrmals ihren Besitzer.

1693 bis 1942 dem Tod des letzten Müllers auf Schlaubemühle, Gustav Lindner, befand sich die Mühle im Besitz der Lindners.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Schlaubemühle als Gasthaus bis sie in den 1970er Jahren in Staatsbesitz überging.

Im Jahr 1993 wurde auf dem Gelände ein Naturschutz-Informationszentrum des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) eröffnet.

Seit 1998 ist der BUND Landesverband Brandenburg Eigentümer des Areals. Bis Ende Mai 2009 wurde es vom Verein Naturschutz-Zentrum Schlaubemühle e.V. betrieben. Heute wird die Schlaubemühle vom BUND Brandenburg bewirtschaftet und dient den naturinteressierten Besuchern des Schlaubetals als Anlaufstelle.

Historische Bilder der Schlaubemühle und des benachbarten Wohnhauses

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