
So finden Sie uns
Hier finden Sie Karten und Anfahrtsbeschreibungen.
Das Gruppenhaus ist mit zwei Seminarräumen für 20 und 30 Personen sowie sieben Zimmern mit insgesamt 29 Betten ausgestattet. Für Kinder-, Schüler- und Reisegruppen bietet das Naturschutzzentrum interessante Veranstaltungen. Aber auch naturinteressierte Privatpersonen sind herzlich willkommen.
Besonders für Schulklassen oder andere Gruppen, die dem Trubel und der Enge der Stadt entfliehen wollen, haben wir ein vielfältiges Bildungsangebot erarbeitet. Dabei stehen vor allem die unterschiedlichen Lebensräume rund um die Schlaubemühle im Fokus.
In der Landschaft um die Schlaubemühle finden sich so wertvolle Lebensräume wie alte Wälder, dunkle Moore, klare Seen und saubere Bäche. Ein Paradies für viele Tier- und Pflanzenarten, die andernorts selten geworden sind.
Sie haben Interesse an einem außerschulischen Lernort und der Anleitung qualifizierter Pädagog*innen? Dann melden Sie sich bei uns, wir freuen uns über Ihre Anfrage!
Aktuelles und Veranstaltungen finden sich auch auf Facebook.
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07. Juni 2022 | Publikation
15. Juni 2020 | Meldung
18. November 2019 | Meldung
09. Juli 2018 | Meldung
30. April 2018 | Meldung
02. April 2018 | Meldung
15. Februar 2018 | Pressemitteilung
02. Februar 2018 | Pressemitteilung
29. Oktober 2017 | Meldung
27. Oktober 2017 | Meldung
23. Oktober 2017 | Meldung
10. Juli 2017 | Meldung
Sämtliche Bilder auf dieser Seite wurden von den Mitarbeiter:innen des BUND Brandenburg e.V. aufgenommen und dürfen nicht ohne Rücksprache verwendet werden.
Die Schlaubemühle war die erste Mühle, die an der Schlaube errichtet wurde.
1370 taucht die Mühle zum ersten Mal in einer Urkunde Karl IV auf. Zu dieser Zeit stand Abt Nikolaus dem Kloster Neuzelle vor.
1420 wird sie in den Unterlagen des Neuzellers Erbbuch als „mole zu Werchenow“ erwähnt. Sie war die erste Mühle, die das Wasser der Schlaube zum Antrieb des Mühlrades genutzt hat, um das Korn der Bauern zu mahlen.
Wirchenow lag am östlichen Hang des Wirchensees und die Mühle kam nach dessen Wüstlegung an das Dorf Treppeln. Der Stift Neuzelle teilte der Mühle Mahlgäste aus Bahro, Göhlen, Henzendorf, Kobbeln und Treppeln zu.
Bis 1600 wechselte die Mühle mehrmals ihren Besitzer.
1693 bis 1942, als Gustav Lindner, der letzte Müller der Schlaubemühle, starb, befand sich die Mühle im Besitz der Lindners.
Nach 1945 diente die Schlaubemühle als Gasthaus, bis sie in den 1970er Jahren in Staatsbesitz überging.
Im Jahr 1993 eröffnete der BUND Brandenburg auf dem Gelände ein Naturschutz-Informationszentrum, das vom Verein Naturschutz-Zentrum Schlaubemühle betrieben wurde.
Seit 1998 ist der BUND Brandenburg Eigentümer des Areals. Seither dient die Schlaubemühle den naturinteressierten Besucher*innen des Schlaubetals als Anlaufstelle.
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