Moore schützen!

Sie dienen uns Menschen als Klimaschutz, Filter für unser Trinkwasser, Hochwasserschutz und sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.

Gegenwärtig sind nur noch zehn Prozent der brandenburgischen Moore in einem naturnahen Zustand und lediglich zwei Prozent des Gesamtmoorbestandes bilden noch Torf.

Der BUND fordert:

  • Umsetzung der „Machbarkeitsstudie Moorschutz für das Land Brandenburg“ des Landesamt für Umwelt (LfU)
  • Förderung des Wasserrückhaltes in der Landschaft und Maßnahmen zur Erhöhung der Wasserstände in degradierten Moorflächen
  • Erstellung eines Fördertopfes für Moore, in dem EU- und Landesmittel einfließen
  • Erarbeitung einer Strategie zu weiteren Torfalternativen für den Garten- und Landschaftsbau
  • Vernetzte Flächen schaffen, um großflächige Biotope herzustellen
  • Förderung der Flachabtorfung = Moorschutzmaßnahme, bei der die oberste entwässerte Schicht abgetragen wird und die darunterliegende Schicht eine Ansiedlung moortypischer Arten gewährleistet

Moorpatenschaft

Moorpaten im Moosfenn bei Potsdam, Foto: Axel Kruschat/BUND Brandenburg Jetzt mitmachen!

Brandenburg in der Verantwortung

Das Land Brandenburg ist durch seinen Reichtum an Niedermooren in der Verantwortung, sich auch um diesen Lebensraum für Tiere, Pflanzen und den Menschen zu kümmern. Durch Entwässerungsmaßnahmen und Kultivierung von Landflächen, sind nur noch 7000 Hektar ausreichend mit Wasser versorgt. Gegenwärtig sind nur noch 10 Prozent der brandenburgischen Moore in einem naturnahen Zustand und lediglich zwei Prozent des Gesamtmoorbestandes bilden noch Torf. 

Helfen Sie mit!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt nachzuladen.

Moore dienen uns Menschen als Klimaschutz, Filter für unser Trinkwasser, Hochwasserschutz und sind Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.   

Aktiv im Moorschutz

BUND-Bestellkorb