Sinnhaftigkeit einer Elbe-Überleitung in die Lausitz

31. März 2026 | Wasser, Kohle

Niedrigwasser an der Elbe im Dürresommer 2018.

Inhalt

Der jahrzehntelange Kohletagebau in der Lausitz hat den natürlichen Wasserhaushalt drastisch verändert. Im Ergebnis fehlen der Region Milliarden Kubikmeter Wasser mit erheblichen Herausforderungen für die Wasserversorgung im Spreewald, von Berlin und der Natur. Der BUND Brandenburg sieht in dem Bau eines Elbeüberleiters keine Lösung, sondern fordert Maßnahmen zum flächendeckenden Wasserrückhalt, die Renaturierung von Gewässern und einen anderen Umgang mit Wasserressourcen. 

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