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BUND Landesverband Brandenburg

Wolf, Biber, Elch und Co - Potentiale und Konflikte im Land Brandenburg

Was tun, wenn der Wolf durch den Wald streift, der Biber seine Dämme baut und der Elch durch unsere Dörfer wandert? Suchen Sie mit uns zusammen nach Antworten.

Wölfe heulen wieder in den Wäldern und Heiden, Biber schwimmen durch Flüsse und Seen und vereinzelt werden Elche und Wisente gesichtet. Brandenburg wird wieder Heimat für so manche Tierart, die einst ausgestorben, oder vom Aussterben bedroht war. Ein großartiger Erfolg der europaweiten Bemühungen um Natur- und Artenschutz! Manche dieser Tiere bringen aber ihre ganz eigenen Herausforderungen für uns Menschen mit:

Der Wolf ist ein Beutegreifer. Immer wieder holt er sich ein Schaf oder Kalb von der Weide und es kann einem schon mulmig werden, wenn man im Wald sein heulen hört. Der Biber baut fleißig seine Dämme und sorgt damit für so manche Überschwemmung. Elch und Wisent sind groß genug, um eine echte Gefahr für Autofahrer*innen zu sein oder um die Zäune der Weiden einzureißen.

Aber was davon tun diese Tiere wirklich und warum? Wo müssen wir Vorkehrungen treffen und wo machen wir uns vielleicht unnötig Sorgen? Wie können wir auch mit den neuen Tierarten ein Zusammenleben von Tier und Mensch erreichen? Wir müssen mehr über sie wissen, um uns den Herausforderungen, die sie mit sich bringen, stellen zu können und dauerhafte Lösungen zu finden. Diesen Fragen gehen wir mit unserem Projekt „Wolf, Biber, Elch und Co“ auf die Spur.

Ansprechpartner

Mario Sitte - Bundesfreiwilligendienstleistender, Foto: privat

Mario Sitte

Projektleiter
E-Mail schreiben Tel.: 0331 703 997 22

Fotohinweise: Luisa Zielke/ Sielmanns Naturlandschaft Döbritzer Heide

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