Die Alternative: Durch den Ausbau der B 189 kann eine bessere Anbindung an die vorhandenen Autobahnen A 2 und A 24 erfolgen, Eingriffe in wertvolle Naturräume können vermieden und die Menschen entlang der bestehenden Bundesstraßen schneller vom - überwiegend regionalen - Verkehr entlastet werden. Eine Verlagerung insbesondere des LKW-Verkehrs auf die Schiene und somit Verkehrsvermeidung stellen einen weiteren Schritt in Richtung einer nachhaltigen Verkehrspolitik in der Region dar.
Gegen die geplante Autobahn A14/ A39 wurde am 5. März 2005 in Wittenberge eine länderübergreifende Koordinierungsgruppe gegründet. Auf Einladung des BUND e.V. trafen sich die Bürgerinitiativen gegen die geplante Autobahn. Die BUND-Landes-
vorstände und Geschäftsführer/innen aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verabredeten mit den Bürgerinitiativen, länderübergreifend zusammenzuarbeiten und wählten jeweils Länder- und RegionalkoordinatorInnen.
Rückfragen bitte an: Wilfried Treutler, Tel.: 03877/74699
Brief an die Bundestagsabgeordneten zur A 14:
Brief zur A 14