Grundlegende Veröffentlichung über Moore in Brandenburg und Berlin

Titel des Buches

Im Jahr 2014 ist das neue Fachbuch von Frau Prof.Dr. Vera Luthardt (HNE Eberswalde) und Frau Prof.Dr. Jutta Zeitz (Humboldtuniversität Berlin) mit dem Titel "Moore in Berlin und Brandenburg" veröffentlich worden. 

Zahlreiche AutorInnen haben ihre Expertise in dieses fundierte Referenzwerk zu den Mooren in der Region und den Erfahrungen aus verschiedenen Moorschutzprojekten eingebracht.

Somit setzt sich das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln und Kenntnissen zusammen, die einen umfassenden Überblick bis hin zur detaillierten Fachliteratur bieten.

"Moore in Brandenburg und Berlin", Vera Luthardt / Jutta Zeitz (Hrsg.), Rangsdorf: Natur+Text 2014

Es wird auf die Nutzungsgeschichte durch den Menschen in Mooren eingegangen und auf die dadurch wenigen naturnahen Flächen, die es in Berlin und Brandenburg noch gibt. An Mooren wurden die unterschiedlichsten Managementmethoden angewendet, dabei sollte auf eine nachhaltige Nutzung , die Unterschutzstellung oder eine nasse Bewirtschaftungsform für entwässerte Flächen geachtet und Lösungen von Nutzungskonflikten gefunden werden. Nur unter der Einbeziehung aller Akteure können komplexe Eigenschaften der Moore berücksichtigen werden.
Zudem informiert das Sachbuch über den aktuellen Zustand der Moore, über die Vielfalt der naturnahen Moore, Moore unter Einwirkung des Klimawandels und vieles mehr.
Zusätzlich enthält das Buch eine DVD mit umfangreicher Zusatzliteratur und einer erstmalig veröffentlichen Moorbodenkarte von Brandenburg.

Für alle, die sich mit dem Thema Ökosystem Moor intensiv beschäftigen möchten oder sich für verschiedene Aspekte dieses Themas interessieren, kann der BUND Brandenburg dieses Fachbuch empfehlen.

6. August 2014

Fotowettbewerb „Lebensraum Moor“ noch bis zum 30. September

Der Klimawandel ist in vollem Gange, was derzeit daran erkennbar ist, dass eine Unwetterwarnung die nächste jagt. Umso wichtiger ist es, unsere heimischen Moore zu schützen. Diese einzigartigen Biotope sind nämlich dank ihrer Funktion als Wasserspeicher in der Lage, das Klima zu beeinflussen und sogar das Hochwasserrisiko zu senken. Außerdem bieten sie zahlreichen hochspezialisierten Tieren und Pflanzen eine Heimat.

Mit einem Fotowettbewerb möchte der BUND Brandenburg daher beweisen, dass Moore mehr zu bieten haben, als nur Stoff für gruselige Schauermärchen. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und schicken Sie bis zum 30. September 2014 Ihre schönsten Bilder von den pflanzlichen und tierischen Bewohnern der brandenburgischen Moore an den BUND. Fragen zum Wettbewerb werden gerne unter 0331 – 23 700 142 beantwortet. Fotoeinsendungen nimmt der BUND per E-Mail an bund.brandenburg[at]bund.net entgegen oder per Post an BUND Brandenburg, Friedrich-Ebert-Str. 114a, 14467 Potsdam.

Weitere Informationen zum Wettbewerb

Karte mit besonders sehenswerten Mooren

26. Juni 2014

Fröbel-Hort gewinnt Posterwettbewerb

Kinder des Fröbel-Hortes Kastanienhof mit ihrem Poster, Foto: BUND

Heute wurden im Potsdamer Naturkundemuseum die Sieger des Posterwettbewerbs unter dem Motto "Moore und ihre Bewohner" geehrt. Der 1. Platz geht an die Kinder des Fröbel-Hortes Kastanienhof aus Potsdam. Die Jury war sich einig, dass das Thema des Wettbewerbs auf dem Poster "Moore für die Zukunft schützen" besonders kreativ umgesetzt wurde.

Den 2. Platz belegt die Projektgruppe "Schule und Umwelt" der Lenné-Schule Potsdam mit ihrem Poster "Arten und Gründe ein Moor zu schützen". Auf dem 3. Platz landete das Poster "Moore" der Bürgelkids Potsdam. Gemeinsam mit 7 weiteren Beiträgen werden diese Poster zu einer Ausstellung aufbereitet, die den BUND bei seinem Moorschutzprojekt begleiten werden und von den beteiligten Gruppen ausgeliehen werden können. Ohne die Unterstützung der Naturstiftung David wäre dieser Wettbewerb nicht möglich gewesen.

21. Juni 2014

BUNDtag am Trämmerfließ

Untersuchung der Tranwiesen, Foto: BUND

Bei durchwachsenem Wetter folgten heute einige interessierte Bürger und Behördenvertreter unserer Einladung zum BUNDtag am Trämmerfließ. Mit Unterstützung des Biosphärenreservates, der Forst und des Planungsbüros konnten wir die Maßnahmen zur Wiedervernässung der Tranwiesen präsentieren. Zwar ist der Zielwasserstand aufgrund geringer Niederschläge in den vergangenen Monaten noch lange nicht erreicht, trotzdem verbrachten wir einen interessanten Tag in den Wiesen. In Kürze werden an dieser Stelle die Ergebnisse der Artenerfassung vorgestellt.

10. Juni 2014

Die Jury hat entschieden

Die Gewinner des Posterwettbewerbs unter dem Motto "Moore und ihre Bewohner" stehen fest. Die Preisträger werden am 26. Juni im Potsdamer Naturkundemuseum feierlich bekannt gegeben. Da es bei diesem Wettbewerb keine Verlierer gibt, bekommt jeder Teilnehmer eine kleine Aufmerksamkeit.

5. Juni 2014

Einladung zum BUNDtag am Trämmerfließ

Bauabnahme am Trämmerfließ, Foto: BUND

Der traditionelle BUNDtag des BUND Brandenburg findet in diesem Jahr rund um die Tranwiesen entlang des Trämmerfließes statt. Wer sich dieses Gebiet auch einmal aus der Nähe ansehen möchte, möge sich bitte am 21. Juni um 10 Uhr an der Dorfkirche von Kurtschlag (OT von Zehdenick) einfinden. Vor Ort werden nicht nur die Renaturierungsmaßnahmen vorgestellt, sondern auch eine ausführliche Artenerfassung unter fachkundiger Anleitung durchgeführt. Ab 15 Uhr steht gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Mittelpunkt der Erde" in Kurtschlag auf dem Programm.

29. April 2014

Endspurt Posterwettbewerb

Noch bis zum 30. Mai nehmen wir Beiträge für den Posterwettbewerb "Moore und ihre Bewohner" entgegen. Die ersten vielversprechenden Einsendungen haben uns bereits erreicht. Die 10 besten Poster werden zu einer Ausstellung aufbereitet und Ende Juni ausgezeichnet. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.

16. April 2014

Moorkarte veröffentlicht

Pünktlich zu Beginn der Ausflugszeit hat der BUND Brandenburg eine Karte veröffentlicht, auf der einige sehenswerte Moore in Brandenburg dargestellt sind. Zu jedem einzelnen der vorgestellten Moore ist außerdem aufgeführt, wie groß das Gebiet ist, welche Besonderheiten dort zu entdecken sind und wie man dorthin gelangt. Wer also noch immer nicht weiß, wo der diesjährige Osterausflug hingehen soll wird hier fündig.

21. März 2014

Maßnahmen im Heidemoor Hennersdorf der Öffentlichkeit präsentiert

interessierte Bürger am Heidemoor Hennersorf, Foto: BUND Brandenburg

Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich heute viele Bürger davon überzeugen, dass der BUND nicht nur theoretisch am Moorschutz arbeitet. Mit Unterstützung von Stephan Reimann, dem Planer der Renaturierungsmaßnahmen, erklärte Christine Arndt den Anwesenden, warum Moore so schützenswert sind und welche Maßnahmen der BUND im Heidemoor Hennersdorf umgesetzt hat.

2. Februar 2014

Fotowettbewerb "Lebensraum Moor" gestartet

Zum heutigen Tag der Feuchtgebiete gibt der BUND Brandenburg den Startschuss zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto "Lebensraum Moor". Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Workshop mit dem Potsdamer Fotografen Daniel Klaucke. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Sohlschwelle am Westende der Tranwiesen, Foto: BUND
31. Januar 2014

Baumaßnahmen am Trämmerfließ beendet

Nach 3,5 Monaten Bauzeit wurde heute die letzte Sohlschwelle am Trämmerfließ fertig gestellt. Die Maßnahmen zur Renaturierung der Tranwiesen sind somit abgeschlossen. Im Frühjahr wird der BUND die interessierte Öffentlichkeit bei einer Wanderung vor Ort über die durchgeführten Maßnahmen informieren. Zeit und Ort werden demnächst auf dieser Seite bekannt gegeben.

7. November 2013

Sohlschwelle am Glasowsee fertiggestellt

Als erste Maßnahme des Projektes "Wasserrückhalt im Trämmerfließ" wurde eine Sohlschwelle am Auslauf des Glasowsees realisiert. Diese soll gewährleisten, dass die zu erwartenden Herbstniederschläge aus dem See nicht ungehindert abfließen können. Ursprünglich gehörte der Große Glasowsee nicht zum Projektumfang. Er steht jedoch in hydrologisch wechselseitiger Beziehung mit dem Großen Lotzinsee. Die dortige Wasserspiegelanhebung kann also nur langfristig erfolgreich sein, wenn auch im Großen Glasowsee eine feste Stauhöhe gesichert wird. Daher wurde der Große Glasowsee ebenfalls in das Projekt aufgenommen.

  • während der Bauarbeiten, Foto: BUND
  • nach Fertigstellung, Foto: BUND
18. Oktober 2013

Baubeginn am Trämmerfließ

Nach langem hin und her liegen nun alle Genehmigungen für die Maßnahmen am Trämmerfließ vor, so dass heute mit dem Bau begonnen wird. Mit der Umsetzung wurde die Firma Neubrandenburger Brunnen- und Wasserservice GmbH beauftragt.

11. Oktober 2013

Baumaßnahmen am Heidemoor Hennersdorf abgeschlossen

Stützschwelle 2 im Fichtegraben, Foto: BUND

Nach nur 3 Tagen Bauzeit ist die Umsetzung der Maßnahmen am Heidemoor Hennersdorf abgeschlossen. Heute fand gemeinsam mit einem Vertreter der Unteren Wasserbehörde Elbe-Elster die offizielle Bauabnahme statt. Dabei zeigte sich, dass der Wasserstand des Fichtegrabens bereits wenige Tage nach Fertigstellung der Staustufen soweit angestiegen ist, dass die obere der beiden neuen Stützschwellen vom Wasser überströmt wird. Der Grabenabschnitt zwischen den beiden Stützschwellen füllt sich gegenwärtig. Es wird davon ausgegangen, dass innerhalb der nächsten Wochen auch die unteren Stützschwelle überströmt wird und somit die Zielwasserstände im gesamten Projektgebiet eingestellt sind.

19. September 2013

Stützschwellen für die Rotbauchunke

Stützschwelle im Booßener Mühlenfließ, Foto: BUND

Die Feuchtwiesen am Booßener Mühlengraben nordwestlich von Frankfurt (Oder) sind ein gesetzlich geschützter Biotop und Lebensraum vieler Vogel- und Amphibienarten, wie z.B. der Rotbauchunke. Der BUND Brandenburg hat 1993 insgesamt 11 Flurstücke für zunächst 30 Jahre von der Evangelischen Kirchengemeinde und mehreren Privatpersonen mit dem Ziel gepachtet, dieses Feuchtgebiet zu erhalten und zu entwickeln.

Da die vorhandenen Staustufen durch Verwitterung und Vandalismus nicht oder nur noch eingeschränkt funktionsfähig waren, wurden drei der Staue im Auftrag des BUND Brandenburg nun instand gesetzt. Die Planung und der Bau der neuen Stützschwellen wurden von der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg mit Mitteln der Lotterie GlücksSpirale und einer Spende des Bundestagsabgeordneten Thomas Nord gefördert.

Hauptziel der Maßnahme ist die Erhöhung des Wasserrückhaltes im Mühlengraben selbst und im beidseitig an den Graben angrenzenden Feuchtgebiet, welches damit stabilisiert und aufgewertet wird. Von dem höheren Wasserstand profitiert unter anderem die stark gefährdete Rotbauchunke, die hier ein Rückzugsgebiet in der ansonsten intensiv genutzten Agrarlandschaft gefunden hat.

26. Juni 2013

Führung durch eine Wasserrückhaltemaßnahme des Wasser- und Bodenverbands Finowfließ im NaturparkBarnim

Samstag, 13.07.2013, 10 Uhr

Nahe des Ortes Prenden wollen wir eine vom Wasser-und Bodenverband Finowfließ umgesetzte Wasserrückhaltemaßnahme kennenlernen. Bei einer Begehung im Landschaftsschutzgebiet Wandlitz-Biesentahl-Prendener Seengebiet wird uns Stephan Reimann (Verbandsingenieur Landschaftswasserhaushalt) die bauliche Maßnahme sowie die dadurch bereits erwirkten Veränderungen im Gebiet zeigen. In der Diskussion vor Ort erhalten Sie weitere Informationen dazu, wie Sie sich selbst aktiv in den Moorschutz einbringen können.

Dauer: ca. 3 Stunden (ca. 6 km Fußweg)

Treffpunkt : An der Nordspitze des Strehlesees bei der Seenfischerei Prenden/Mühlengasse in Prenden

Bitte Gummistiefel oder festes, mindestens knöchelhohes Schuhwerk, sowie lange Kleidung mitbringen!

15. Juni 2013

Interview mit Dr. Ernst Paul Dörfler

Foto: BUND
Dr. Ernst Paul Dörfler im Gespräch mit Felix Reyhl

Wie sind Sie zum Naturfreund/Moorfreund geworden? Gab es Schlüsselerlebnisse?
Ich habe meine Kindheit und Jugend in Heide und Aue verbringen dürfen, Natur war das Normale. Als schon damals mir lieb gewordene Gewässer und Quellen aus meiner Umgebung durch Trockenlegung verschwanden, spürte ich den Verlust und den inneren Drang, dagegen etwas tun zu müssen. Meine Ausbildung und meine ersten Stationen im Berufsleben verbrachte ich in städtischen Milieus. Da wurde mir der Verlust der Naturnähe schmerzlich bewusst und ich gründete in Magdeburg die wohl erste Arbeitsgruppe Stadtökologie der DDR. Nach der Wende schloss ich mich dem BUND an.

Sie sind Träger des Euronaturpreises. Hat sich dadurch an der Wahrnehmung der Mitmenschen/Medien etwas verändert?
Das kann ich schwer messen, ich habe mich dadurch nicht verändert.

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation an der Elbe, den Hochwassergebieten und den angeschlossenen Auen und Mooren ein?
Aktuell sind diese Lebensräume reichlich mit Wasser versorgt – auf Grund der Hochwassersituation. Dass das Wasser bis in die Siedlungen und Häuser eindringt, ist dem Versagen der Flusspolitik zuzuschreiben, nicht dem „bösen Fluss“. Er tut nur das, was sein Job ist, nämlich Wasser ableiten. Da unseren Flüssen aber über 80% ihrer natürlichen Überschwemmungsflächen geraubt und vielfach begradigt wurden, wird es eng, zu eng bei extremen Niederschlägen. Den Fluss zu verdammen schützt uns nicht wirklich, wenn wir ihm nicht auch ein Mindestmaß an Auen und Mooren als natürliche Wasserspeicher überlassen.

2002 gab es das letzte „Jahrhunderthochwasser“. Nun haben wir das Jahr 2013 und schon wieder werden Siedlungen überschwemmt und Sandsäcke gefüllt. Was für Entwicklungen gab es in den letzten 11 Jahren.
Positive: Es gab einige wenige Auenrenaturierungen, darunter das Projekt des BUND in Lenzen. Dort erhielt der Fluss über 400 ha ehemaliger Überschwemmungsfläche zurück. In der Folge sinken die Wasserstände bei Hochwasserereignissen, die angrenzenden Städte, wie Schnackenburg und Lenzen werden entlastet. Auch an der Mittelelbe zwischen Aken und Breitenhagen läuft eine Rückdeichung über 600 ha, sie soll 2018 fertig sein. Rückdeichungen sind der beste Schutz vor zerstörerischen Flutwellen, der Wasserabfluss wird entschleunigt, Hochwasserstände werden gesenkt.
Negative: Es wurde allzu sehr auf den technischen Hochwasserschutz gesetzt: Deiche wurden erhöht und verstärkt, also aufgerüstet. Das ist in Ordnung, wenn es um den Schutz von Siedlungen geht. Das ist aber kontraproduktiv, wenn dadurch auch große Teile der Altauen vom Fluss abgeriegelt werden. 98% der öffentlichen Gelder wurden in technische Anlagen gesteckt, nur knapp 2% flossen in den ökologischen und nachhaltigen Hochwasserschutz, um den Flüssen mehr Raum zu geben.

Sie kennen nun den Ansatz des Projekts des BUND Brandenburg zum Wasserrückhalt im Heidemoor Hennersdorf. Wie ist Ihr erster Eindruck von unserem Projekt?
Klein aber fein! Es ist ein Projekt, was unbedingt Schule machen sollte, derartige Maßnahmen sollten in jedem Landkreis, in jeder Kommune angestoßen werden. Nur so können wir den zunehmenden Extremereignissen im Witterungsgeschehen entgegenwirken: Speicherung in nassen Zeiten, Wasserabgabe in Dürrezeiten. So regulieren wir den Landschaftswasserhaushalt auf intelligente und naturnahe Weise.

Der BUND LV Brandenburg möchte nun mehr Wasser in der Landschaft, alle anderen wollen gerade weniger Wasser haben. Was geben Sie den Menschen für die Zukunft mit auf den Weg?
Wenn wir nicht in den Fluten untergehen und in Trockenzeiten nicht verdursten wollen, müssen wir die natürlichen Wasserspeicher, nämlich Moore und Auen,  wieder reaktivieren. Die Natur hat diese Ökosysteme aus guten Gründen erfunden. Wenn wir sie zerstören oder nicht wieder herstellen, zerstören wir unsere eigenen Lebensgrundlagen. Wasser ist die wohl wichtigste Lebensgrundlage. Wir müssen sorgsam damit umgehen und dürfen es nicht schnellstmöglich fortleiten oder gar verdammen...

12. Juni 2013

Planungsbüro Pöyry übernimmt Umsetzung des Wasserrückhalts am Trämmerfließ

Mit der Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem BUND LV Brandenburg und dem Planungsbüro Pöyry tritt das Projekt "Wasserrückhalt im Trämmerfließ" in seine nächste Umsetzungsphase ein. Pöyry ist somit für die Ausführungsplanung und die Baubegleitung zuständig und steht vor Ort als Ansprechpartner bereit.

10. Juni 2013

Begehung des Naturschutzgebietes Oelsiger Luch

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 10. Juni 2013 gemeinsam mit dem Naturschutzbeirat des Landkreises Elbe-Elster und dem EuroNatur-Preisträger Dr. Ernst Paul Dörfler eine Begehung des Naturschutzgebietes Oelsiger Luch statt. Zukünftig möchte der BUND Brandenburg hier eine Moorrenaturierungsmaßnahme mit dem Naturschutzverein Elsteraue tatkräftig anpacken.

Foto: BUND
Treffen mit den Mitgliedern des Naturschutzbeirates des Landkreises Elbe-Elbe
Foto: BUND
Bernd Hensel im Gespräch mit Dr. Ernst Paul Dörfler
Foto: BUND
Sonnentau
Foto: BUND
Moorfrosch
10. Juni 2013

Begehung des Heidemoor Hennersdorf mit Dr. Ernst Paul Dörfler

Das Heidemoor Hennersdorf zeigte sich bei einer gemeinsamen Begehung mit Dr. Ernst Paul Dörfler von seiner schönsten Seite – umgeben von blühendem Wollgras konnten wir dem Naturschützer, der unser Moorschutzprojekt als prominentes Sprachrohr unterstützt, am 10. Juni 2013 die geplanten Maßnahmen vorstellen.

Foto: BUND
Felix Reyhl im Gespräch mit Dr. Ernst Paul Dörfler
Foto: BUND
Blühendes Wollgras im Heidemoor Hennersdorf
7. Juni 2013

Auf Entdeckungstour durch die Moore im LK Elbe-Elster

Montag, 10.06.2013, 17 Uhr
Begehung des Naturschutzgebiets Oelsiger Luch mit Dr. Ernst-Paul Dörfler
Treffpunkt: Östlich des Ortes Oelsig am Eingang des Naturschutzgebietes

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Familienwochenenden 2017

Alleskönner Moor

12.-14.05.17

27.-29.10.17

Flyer "Moore schützen!"

Den Flyer können Sie in der BUND-Landesgeschäftsstelle bestellen oder hier herunterladen (3,36 MB)

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