BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Im Landtag steht heute das Gesetz zum mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung in Brandenburg auf der Tagesordnung. Der BUND begrüßt die Gesetzesinitiative von Bündnis 90 / Die Grünen, die den Braunkohleabbau auf die genehmigten Tagebaue Cottbus-Nord, Jänschwalde und Welzow-Süd I beschränken will.

Angesichts des heute in Cottbus auf Einladung des Landesumweltamtes Brandenburg stattfindenden Scopingtermin für das CCS-Demonstrationsprojekt Jänschwalde warnt der BUND davor, im Klimaschutz auf die Kohlendioxidabscheidung zu setzen.

Umweltverband sieht keine Bereitschaft der LINKEN zur Diskussion über die alternative kurze Schleuse
Eingriffsminimierung nicht gewahrt
Der BUND kritisiert die Äußerungen der verkehrspolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion der LINKEN Kornelia Wehlan zur Kleinmachnower Schleuse.

Eine weitere Übergabe von Unterschriften gegen die Gewässerprivatisierung in Ostdeutschland an Mitglieder des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages findet am Donnerstag, dem 25. Februar, um 14 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin (Ostseite, Pariser Platz) statt. Die BUND-Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben in den letzten fünf Monaten weitere 20 000 Unterschriften gesammelt.
Eine Liste der betroffenen Gewässer finden Sie hier.

Der BUND, die Bürgerinitiative „pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse“ und der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben / Bäketal e.V. halten die Planung der Kleinmachnower Schleuse mit 190 Metern Länge für überdimensioniert.

Der BUND, die Bürgerinitiative „pro Kanallandschaft Kleinmachnower Schleuse“ und der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben / Bäketal e.V. protestieren gegen den Schleusenausbau auf eine Länge von 190 Metern. Für die Protestaktion haben die Verbände und Bürger 20 hölzerne Havelmännchen als Baumschützer zur Unterstützung geholt.

Der BUND appelliert an die Länder, dem Antrag des Landes Mecklenburg-Vorpommerns zur Seenprivatisierung in der morgigen (18. Dezember 2009) Sitzung des Bundesrates zuzustimmen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern fordert, dass die bundeseigenen Gewässer aufgrund ihrer bedeutenden Rolle für Natur und Umwelt unentgeltlich in das Eigentum der Länder überführt werden sollen.
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Die bisher gesammelten Unterschriften gegen die weitere Seenprivatisierung in den neuen Bundesländern wurden am 7. September 2009 von den Initiatoren der Petition an die Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Kersten Naumann übergeben. Insgesamt haben sich 46 541 Bürgerinnen und Bürger in die Listen des BUND eingetragen. Dazu kommen 8 500 Unterschriften, die der Verein pro Mellensee gesammelt hat. Weitere 28 000 Unterstützerinnen und Unterstützer fand eine Online-Petition. Bis zu einer Entscheidung über die Petition führt der BUND die Unterschriftensammlung weiter.
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Die Umweltverbände haben heute in Potsdam den Startschuss für eine neue Volksinitiative „Rettet Brandenburgs Alleen!“ gegeben. Innerhalb eines Jahres sollen 20.000 Unterschriften gesammelt werden, um einen wirksamen Alleenschutz durchzusetzen.
Listen können HIER heruntergeladen werden.