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BUND Brandenburg mit anspruchsvollen Zielen

In den nächsten Tagen wird bei einigen Mitgliedern des BUND Brandenburg das Telefon klingeln. Die BUND-Mitglieder werden befragt, ob sie ihren jährlichen Mitgliedsbeitrag erhöhen wollen.

Im Jahr 2011 feierte der BUND Brandenburg sein zwanzigjähriges Bestehen. Bei der Gründung bestand der Landesverband aus 57 Mitgliedern, inzwischen sind es knapp 1800. Um eine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, müssen wir diese Mitgliederzahl in Zukunft verdoppeln.

Pressemitteilungen

Jänschwalde; Foto: BUND
25. Januar 2012

Entwurf der Energiestrategie zurückziehen und tatsächlichen Dialog beginnen

Obwohl heute das Gutachten der Firma Prognos zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Braunkohle veröffentlicht wurde, sind noch immer nicht alle Gutachten, auf die im Entwurf der Energiestrategie Bezug genommen wird, zugänglich. Damit ist es zwei Wochen vor Abgabetermin der Stellungnahmen zum Entwurf der Energiestrategie immer noch nicht möglich, die Grundlagen des Entwurfes zu beurteilen.

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Deponiebrand; Quelle: wikipedia /Brandpatsche / Fw Hofgeismar
24. Januar 2012

In Brandenburg lagern über 1,3 Mio. Tonnen Abfall illegal - BUND fordert ordnungsgemäße Entsorgung

Wenige Tage nach dem Urteil gegen den "Müllbaron" aus Potsdam-Mittelmark, der über 140.000 Tonnen Abfall illegal auf ehemaligen Dorfmülldeponien entsorgte, ist es am Wochenende in Jänickendorf (Teltow-Fläming) zu einem Brand in einer Lagerhalle eines seit Jahren aufgegebenen Recyclingzentrums gekommen.

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Grafik "Freunde der Erde"; Quelle: BUND
20. Januar 2012

Mitgliederwerbung des BUND Brandenburg hat begonnen!

Der Landesverband Brandenburg des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine Aktion zur Mitgliederwerbung begonnen. Die Kampagne ist für mehrere Wochen ausgelegt und soll in Potsdam, Brandenburg an der Havel und Cottbus durchgeführt werden.

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Verkehrsschild Einflugschneise; Quelle: photocase
12. Januar 2012

BUND fordert Politik auf, dem UBA-Gutachten zu folgen

Der BUND-Landesverband Brandenburg erwartet von der Bundesregierung und den Ländern Brandenburg und Berlin, dass sie das gestern bekannt gewordene Gutachten des Umweltbundesamtes zu den Flugrouten ernst nehmen und die Empfehlungen umsetzen.

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Kohleprotest; Foto: BUND
11. Januar 2012

Energiestrategie: Abschied von realitätsnaher Energiepolitik

Mit dem Entwurf der Energiestrategie hat sich die Landesregierung aus Sicht des BUND Brandenburg endgültig von einer realitätsnahen Energiepolitik verabschiedet. "Bei der Energiestrategie Brandenburg handelt es sich um eine Ansammlung von Halbwahrheiten, Fehldarstellungen und Beruhigungspillen", so Axel Kruschat, BUND-Landesgeschäftsführer.

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Braunkohletagebau; Foto: BUND
4. Januar 2012

Entwurf der Energiestrategie kommt Wahlbetrug gleich

Der BUND Brandenburg kritisiert den jetzt bekannt gewordenen Entwurf der Brandenburger Energiestrategie aufs Schärfste. Das Versprechen der Landesregierung, einen umfangreichen Diskussionsprozess über die neue Energiestrategie zu führen, wurde nicht gehalten. Statt dessen macht die Landesregierung energiepolitisch einen riesigen Schritt zurück.

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Übergabe der Einwendungen an die polnische Botschaft; Quelle: BUND
4. Januar 2012

Mehr als 50000 Einsprüche gegen AKW-Bau in Polen

Mehr als 50000 Bundesbürger haben bei den polnischen Behörden Stellungnahmen, Widersprüche und Einwendungen gegen einen Einstieg des Nachbarlandes in die Atomkraftnutzung eingereicht. Dies teilten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Bürgerinitiative „Atomkraftfrei leben in der Uckermark“ (AFLUM) bei der Übergabe der Einwendungen an die polnische Botschaft in Berlin mit.

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Direkt zur Online-Spende, Foto: eyewire / fotolia.com
Direkt zum Online-Antrag, Foto: eyewire / fotolia.com

Mitmach-Tipp: Eiszeitliches Schlaubetal

Im winterlichen Schlaubetal; Quelle: BUND

Erkunden Sie das eiszeitliche Schlaubetal in einer Wanderung rund um die Schlaubemühle am Mittwoch, den 8. Februar 2012 ab 13:30 Uhr. Weitere Infos...

Petitionsverfahren zur Gewässerprivatisierung endlich abschließen!

Fordern auch Sie mit einer e-Mail an die Vorsitzende des Petitionsausschusses den zügigen und vor allem positiven Abschluss des Petitionsverfahrens gegen die Gewässerprivatisierung!

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